
Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf
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2020 fotografierte Suzanne Carrasco ihre erste Flechte. In Eberswalde. Auf ihrem Lieblingsfeld. Seitdem vergeht kein Tag, an dem ihr keine Flechte auffällt. Denn: Sie sind überall. Was sind Flechten? Symbiosen aus Pilz und Alge, seltener aus Pilz und Cyanobakterie. Da, wo der Seetang aufhört, fängt der Pilz an. Und manchmal braucht er Komplizen – genau wie wir. Das Projekt stellt die Frage, was der Mensch von Pilzen, ihren Komplizen und ihren Netzwerken lernen kann. Es erforscht die Thematik spielerisch, assoziativ, faktisch-fiktiv, arbeitet mit Gefundenem sowie Inszeniertem.
Um mit Pilzen zu arbeiten, muss man imaginieren, weil uns die Lebensweise von Pilzen und ihren Komplizen noch so fremd ist. „Pflanzen, die ein Netzwerk mit anderen teilen, wachsen generell schneller und überleben besser als Nachbarpflanzen, die aus dem Netzwerk ausgeschlossen bleiben.“ (Sheldrake, Merlin: Verwobenes Leben, 3. Aufl., 2020, S.244). Etwas, was wir definitiv von unserem Freund, dem Pilz, lernen können: Netzwerke bilden, die unsere Welt zusammenhalten. Das Projekt beinhaltet analoge, sowie digitale Fotografien, Mikroskopien, Makrofotografien und 3D-Mikroskop-Scans.












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